Meine Empfehlung für die OB-Wahl am 27.09.: Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig

Mit einem einstimmgen Beschluss des Vorstandes, hat “meine” SPD Koblenz nunmehr den Staatssekretär für Kultur in Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig aufgefordert, für das Amt des Koblenzer Oberbürgermeisters bei der nächste Ur-Wahl am 27. September 2009 zu kandidieren.
Ich kenne Joachim seit mehr als zehn Jahren. Er lebt mit seiner lieben Frau und den beiden Töchtern auf dem Oberwerth und teilt mit mir zwei Leidenschaften:
Koblenz und Kultur.
Koblenz ist ihm Heimatstadt geworden, wie sie mir seit meiner Geburt ist. Wir beiden lieben diese Stadt, sehen ihre Stärken (die zahlreich sind) und kennen die Schwächen (wenngleich keine Vielzahl), wollen Koblenz gestalten und sind gerne an Rhein und Mosel unterwegs, schätzen Land und Leute.
Kultur ist für uns beide ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Bei ihm geht dies natürlich bedeutend stärker, da er als Kultur-Staatssekretär von morgens bis abends damit befasst ist. Meine Profession ist die Kultur ebenso, wenngleich sich dies auf den Feierabend beschränkt und ich als kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion wirken kann, wie auch als 2. Vorsitzender des Koblenzer Jugendtheaters. Eine weitere Verbindung zwischen uns, schließlich ist Joachim auch Gesellschafter der KUFA - der Heimstatt des Jugendtheaters.
Insofern sehe ich mit Freude der Oberbürgermeisterwahl am 27. September 2009 entgegen, zeitgleich mit der Wahl zum Deutschen Bundestag. Beide Male empfehle ich die Kandidaten der SPD zu wählen und hoffe auf ein starkes Ergebnis am Wahlabend.
Wenn Joachim schon 100% Zustimmung innerhalb der Koblenzer SPD bekommt, hoffe ich auch mit den Freunden der SPD und den weiteren Unterstützern aus allen Parteien und gesellschaftlichen Gruppierungen aus Koblenz, dass es dann am Wahlabend auch mindestens 50% und die eine Stimme sein wird. Im Zweifel meine!
Das Foto zeigt unseren Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (SPD) mit unserem Kandidaten für seine Nachfolge, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig. (Foto: Dr. Robert Kah)