1 year ago – 4.2.2010

Techniklegastheniker

Liebe Gäste meiner Seite!

Ja, es ist wahr: Ich bin Techniklegastheniker.

Da hat man ein Kennwort für die Erstellung dieser Seite, vergisst es und lässt sich die Hilfe auf eine eMail-Adresse senden, die man nie genutzt hat. Doch seit den letzten fünf Minuten ist alles wieder gut und ich kann Sie ab sofort wieder mit Aktuellem beglücken.

Übrigens funktioniert jetzt auch das Versenden von Nachrichten an christian(at)christian-altmaier.de, was bislang unbeantwortet blieb, erhält ab sofort auch Antworten!

Großartig, oder?

Technik kann helfen, wenn man sie beherrscht. Ich verspreche zu lernen.

Es grüßt Sie herzlich

Christian Altmaier


2 years ago – 28.9.2009

Danke, Koblenz!

Die Koblenzerinnen und Koblenzer haben ihren “Ersten Bürger” gewählt: Prof. Dr. Joachim Hofmann- Göttig lenkt ab dem 1. Mai 2010 die Geschicke unserer Heimatstadt. Als die Koblenzer Sozialdemokratie den Koblenzer und Staatssekretär einstimmig (!) für die Wahl vorgeschlagen und aufgefordert hatte für das Amt zu kandidieren, zeigte sich die Stärke der SPD an Rhein und Mosel: “Wenn wir alle wollen, können wir gemeinsam viel erreichen.”

Nach sieben anstrengenden Monaten des Wahlkampfes, in dem die SPD, gemeinsam mit der FBG und der “Wählerinitiative für Koblenz: Joachim Hofmann- Göttig zum Oberbürgermeister” (WI) für Hofmann- Göttig gekämpft hat, hat der Souverän gesprochen. Mit deutlicher Mehrheit haben sie Joachim Hofmann- Göttig als Nachfolger von Eberhard Schulte- Wissermann bestimmt.

“Ich bin dankbar und glücklich, dass der Vorstand der SPD Koblenz meinem Vorschlag seinerzeit einstimmig gefolgt ist und wir in einer starken Gemeinschaftsarbeit die Bürgerinnen und Bürger von Joachim Hofmann- Göttig überzeugen konnten”, so der Koblenzer SPD- Vorsitzende Christian Altmaier. “Die Mitglieder der SPD haben in vielen Stunden Termine für Hofmann- Göttig in den Stadtteilen organisiert, unterstützt von parteiungebundenen Bürgerinnen und Bürgern, somit kamen wir an die Menschen heran.”

Bereits als Erste hatten die Sozialdemokraten im März 2009 ihren Vorschlag den Koblenzerinnen und Koblenzern in der KUFA vorgestellt. Zusammen mit Amtsinhaber Eberhard Schulte- Wissermann und SPD- Fraktionschefin Marion Lipinksi- Naumann, stellte Altmaier den Kandidaten der Öffentlichkeit vor. Schon damals betonten SPD- Vorsitzender und Kandidat, dass es sich um eine unabhängige Kandidatur handeln werde, “die wir bewusst offen halten, um auch andere Unterstützer ins Boot holen zu können.”

Dies gelang Hofmann- Göttig, WI- Vorsitzenden Eckhard Kunz und SPD- Vorsitzenden Altmaier denn auch: Neben Karl- Jürgen Wilbert (HWK- Hauptgeschäftsführer a.D., CDU), Ursula Schwerin (FDP- Fraktionschefin a.D.) und Rudolf Schwerin (Beigeordneter a.D., FDP), sowie Detlef Knopp (Kulturdezernent, Bündnis90/Die Grünen), waren nicht nur prominente Unterstützer anderer Parteien vertreten, sondern es ergab einen Mischung aller Bürgerinnen und Bürger. Unternehmer wie die Architekten Alexander von Canal oder Jens J. Ternes zählten ebenso dazu, wie auch Gewerkschafter wie Ali Yener oder DGB- Chefin Gaby Weber und viele Menschen aus ganz Koblenz.

“Jetzt gilt es, getreu des Wahlspruches ‘Koblenz gemeinsam nach vorn’, die Arbeit ab Mai 2010 zu beginnen”, formuliert es Hofmann- Göttig. Hierbei werde er auch der unabhängigen Kandidatur treu bleiben und um breite Unterstützung sowohl im Stadtrat, als auch in der Bevölkerung werben. “Wir haben mit Eberhard Schulte- Wissermann einen hervorragenden Oberbürgermeister bereits gestellt, der ebenfalls sehr unabhängig mit allen Parteien im Rat zusammengearbeitet hat, insofern wird es für die Sozialdemokratie keine große Veränderung geben”, so Altmaier, “aber wir danken den Koblenzern, dass erneut einer von uns das Vertrauen als Oberbürgermeister ausgesprochen bekommen hat.”


2 years ago – 22.9.2009

Willi Naumann stellt die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Koblenz am 27. September 2009 vor und jede Wählerin und jeder Wähler sollte es gesehen haben!

Willi Naumann stellt die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Koblenz am 27. September 2009 vor und jede Wählerin und jeder Wähler sollte es gesehen haben!


2 years ago – 29.7.2009

Die Rhein-Zeitung von morgen schon heute dank Twitter

Ein Ausflug in das Industriegebiet stand an. Die Rhein-Zeitung ist als große deutsche Regionalzeitung immer einen Schritt schneller in den Trends als andere Zeitungen. Wie damals bei rz-online, so ist es heute Twitter, mit dem die RZ sich von der Masse der Zeitungen abhebt.

So schreibt nicht nur die Redaktion via www.twitter.com/rheinzeitung, sondern auch Chefredakteur Christian Lindner (www.twitter.com/rzchefredakteur). Beide hatten nunmehr zu einem “Followerabend” eingeladen. Der “rzf” brachte deutlich hervor, dass Twitterer keine Nerds sind, sondern Menschen aus der Region, vom Brohltal bis nach Bingen.

Neben der Diskussion, ob die Rhein-Zeitung es richtig macht, auch zu twittern, gab es auch eine interessante Führung durch das Haupthaus der Rhein-Zeitung. Wie die Zeitung entsteht, von der Tastatur bis zum Transport in den heimischen Briefkasten.

Da die RZ-Leute hinter dem Twittern stehen, es authentisch ist und nicht aufgesetzt wirkt, sondern glaubhaft und ehrlich, geht die Zeitung der Region Mittelrhein den richtigen Weg. Sowohl die anwesenden Redakteure die auch twittern dürfen/müssen, überzeugt auch der Chef selbst, dass er Spaß daran hat und sich für die Antworten der (zukünftigen) Leserschaft interessiert.

Ein spannender Abend, der einen die Rhein-Zeitung auch als Gesamtes in einem anderen Licht betrachten lässt.


2 years ago – 29.7.2009

Täglich Neues via Twitter

Über das tägliche Arbeiten in Koblenz und der Region Mittelrhein schreibe ich auf Twitter. Ein Klick und Neues aus Koblenz und der Region ist zu lesen.


2 years ago – 28.7.2009

Presse.Macht.Politik.

Medienberichterstattung im Rahmen der Oberbürgermeisterwahl. Hier ein Interview für den Südwestrundfunk “LandesSchau” vor dem Koblenzer Rathaus.

Schon zu meiner Schulzeit habe ich mich sehr für Zeitungen, Magazine, Radio und Fernsehen interessiert. Folgerichtig war ich auch seit den Zeiten auf dem Eichendorff-Gymnasium bei den Schülerzeitungen engagiert. Gestartet bei der “Little Schnurps”, dem Teil für die Klassen 5-7 am SEG, kam ich dann auf der Realschule Karthause zur “Greif zu!”. Darüber hinaus begann ich auch bei einem Projekt der Jugendkunstwerkstatt (JuKuWe) mitzuwirken, dem Magazin Magnetic - ein JugendKulturmagazin für Koblenz. Eine lange Zeit war ich auch als freier Mitarbeiter für eine Tageszeitung tätig.

Eigentlich war der Berufswunsch Journalist damit klar. Aber am Ende steuerte ich doch in Richtung Bank, was solideres eben. Doch die Begeisterung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist geblieben. Auch “Hinter die Kulissen” richte ich den Blick. Schon früh begann ich mich mit dem Thema “Presse&Macht.” auseiander zu setzen. Welche Macht hat “die Presse”. Insofern organisierte ich eine Veranstaltung der Jusos Rheinland-Pfalz mit dem Titel “Wie ehrlich sind die Medien”, die am 1. April 1999 stattfand. Hintergründiges aus dem Blätterwald und des Fernsehens wurde dort vorgertragen.

Die Macht der Medien, auch auf politische Entscheidungen ist groß. Selbst im kleinen kommunalpolitischen Alltag kann man dies bemerken. Insofern stimmt die Aussage von Bundeskanzler Gerhard Schröder, er brauche “BILD, BamS und Glotze”. Aktuelle Beispiele braucht man nicht lange suchen.

Auch wer welche Strippen im Verlagswesen, Radio- und Fernsehmarkt zieht. Leo Kirch - der gerade in meinen Anfängen als Redakteur viel Einfluss auf die Deutsche Medienlandschaft hatte - fasziniert. Wie es eine Person schaffen kann, derart stark einzuwirken in die Meinung der Menschen. Paradebeispiel ganz sicher die Sat.1-Sendung “Zur Sache, Kanzler”. Mit abgesprochenen Fragen für Helmut Kohl. Schwierig, schwierig, wie unabhängig die Presse so sein kann.

Doch auch Springer, WAZ & Co. Sie alle halten unterschiedliche Beteiligungen an einer Vielzahl an meinungsmachenden Medien. Wie viel Vielfalt bei dieser Konzentration übrig bleiben wird?

Spannend wird es, wenn am Markt nur ein großes Medium zu finden ist. Ich verfolge sehr aufmerksam, was sich so in den Zeitungen, Radiosendern und Fernsehprogrammen abspielt. Auch auf lokaler Ebene.

Daher empfehle ich dringend, sich stets eine zweite Meinung einzuholen und zu recherchieren. Das Internet bietet hier ja hervorragende Möglichkeiten! Auch mit Blick auf die Oberbürgermeisterwahl rate ich, sich immer mal wieder auf der Seite des unabhängigen Bewerbers um das Amt des Oberbürgermeisters einzufinden, denn dort steht oftmals mehr, als es irgendwo abgedruckt wird: www.hofmanngoettig.de


2 years ago – 13.7.2009

Sonnenschein und Sommerpause

Die Sommerpause ist da. Der Stadtrat hat sich nunmehr in seiner konstituierenden Sitzung auf den Weg gemacht, die nächsten fünf Jahre unser Koblenz zu gestalten.

Die Neuen müssen noch dazulernen, die alten Hasen sich ändern. Es wird spannend, auch mit Blick auf die Wahl des neuen Koblenzer Oberbürgermeisters. Diese wird zeitgleich mit der Wahl zum Deutschen Bundestag am 27. September 2009 stattfinden.

Bei beiden Wahlen habe ich klare Empfehlungen:

Wählen Sie am 27. September mit Ihrer Erststimme bitte Ursula Mogg, MdB. Sie ist seit 1994 für uns im Deutschen Bundestag und vertritt die Region an Rhein, Mosel und Lahn mit Leidenschaft. Informationen über sie gibt es auf www.ursula-mogg.de

Zum dritten Mal in der Stadtgeschichte können die Koblenzer ihren ersten Bürger direkt wählen. Bei dieser Wahl empfehle ich Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Staatssekretär für Kultur. Ihn kenne ich seit mehr als 10 Jahren und bin mir sicher, dass er die beste Wahl für Koblenz ist! Verfolgen sie seine Arbeit und seinen Wahlkampf auf www.hofmanngoettig.de

Nunmehr heißt es den Sommer zu genießen, den Sonnenschein und die Schönheit unserer Stadt. Ich mache dies gerne auf dem Balkon oder auf den Plätzen dieser Stadt im Freundeskreis. Einen schönen Sommer wünsche ich!


2 years ago – 21.5.2009

Wochenplan mit ohne Aufregung

Die Woche vom 11. Mai begann mit einem stressigen Montag. Nachmittags knubbelten sich die Termine. Der Hochschulausschuss der Stadt tagte in der funkelniegelnagelneuen Fachhochschule auf der Karthause. Es ist schon beeindruckend, was das Land Rheinland-Pfalz dort errichtet hat. Der Anbau und damit die Vollendung des Gesamtbauwerkes war zwar vom Bauherrn LBB pflichtgemäß abgeschlossen, aber Präsidentin Prof. Hentzler konnte uns den “Aktzeichensaal” der Architekten präsentieren, sowie weitere Räumlichkeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen.
Danach traf ich mich mit SPD-Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann. Wir wollen zusammen in einem Radiospot für die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 werben. So entwickeln wir auch mit den Kreativen von Antenne 98,0 einen Funkspot, der mit der Ablehnung von Wahlen und der Politik in Berlin startet. Aufmerksamkeit erhalten! Hiernach sprechen Marion und ich direkt die Koblenzer an, dass die Wahl am 7. Juni 2009 die wichtigste Wahl für die Bürger ist. Darum bitten wir um das Vertrauen für die SPD. Hört sich gut an, zu hören 14 Tage vor der Wahl, 5 Mal am Tag!
Übrigens: Herzlichen Glückwunsch, Katrin!

Neben meiner täglichen Arbeit in der Bank, sind die Abende geprägt von den Vorbereitungen zum Wahlkampf. Die Produkte zur Wahl, wie etwa die Zeitung müssen fertig werden. Letzte Artikel und Fotos werden ausgewählt. Alle Ortsvereine sin berücksichtigt, die sich mit eingebracht haben.

Die Gesellschafterversammlung der Aufbaugesellschaft Koblenz mbH nimmt in ihrer Sitzung erfreuliche Zahlen entgegen. Andere Städte haben Probleme mit ihren stadteigenen Gesellschaften, die Stadt Koblenz geht sorgsam mit dem Kapital ihrer Bürgerinnen und Bürger um. Darüber hinaus gestalten wir damit noch die Stadt. So wird ein Anbau für das Stadttheater realisiert, endlich können die schönen Künste aus ihren beengten Verhältnissen ausbrechen: Es wird einen vernünftigen Ballettsaal geben! Das Land übernimmt 40% der Mietkosten, bis zum Herbst 2010 soll der Anbau realisiert sein. Gute Nachrichten für Koblenz!

Der Samstag beginnt sehr früh. Nicht wie ein Wochenende. Wir treffen uns um 8 Uhr zum Aufhängen der Wahlplakate bei Hans-Werner Schaab im Hof. Auch ohne Kaffee ist das Team der SPD Metternich motiviert und wir halten uns an die Vorgaben des Orndungsamtes. Später dann werden die Spitzenkandidaten plakatiert. Hierzu kommen Marion und Fritz mit einem LKW und ich fahre mit David im Auto andere Stellen an. Koblenzer Stadtteile ohne eigene Ratskandidaten werden damit versehen, ich denke dies ist vernünftig und wir werden als SPD damit gut rüber kommen.
Nebenbei beginnen die Infostände zur Wahl. Mein eigener Ortsverein steht vor dem EDEKA Goerzen, begrüßt jeden Einkäufer mit einer Rose. Die SPD Karthause ist im Einkaufszentrum Berliner Ring. Nach dem Plakatieren versuche ich beide zu besuchen.

Leidenschaftliche Wahlkämpfer in Aktion: Ratskandidat Eberhard Stahl, Katharina Süß und Monika Altmaier (v.l.n.r.) im Gespräch mit den Bürgern von Metternich.


Um 14 Uhr habe ich im Namen der SPD Koblenz zur BUGA-Konferenz geladen. Pünktlich kommt der BUGA-Bus der KEVAG und wir fahren mit vielen Interessierten zu den BUGA-Baustellen. Dagmar Barzen, die Präsidentin der SGD Nord und Berthold Stückle von der BUGA2011 Koblenz GmbH sind mit an Bord. Unsere Gäste sind sehr interessiert an der BUGA und begeistert von den Verwanldungen in Koblenz.

Im Blumenhof werden bereits erste Pflanzungen für die BUGA2011 vorgenomen.

Wenn ein Ortsverein der SPD Jubiläum feiert, ist es meistens ein Großes! Denn die Sozialdemokratie existiert seit mehr als 140 Jahren und kann auf ihre Geschichte Stolz sein. Die SPD hat niemals ihren Namen geändert und sich auch in schwierigsten Zeiten nicht verändern müssen. In diesem Sinne war es mir eine Freude und Ehre zugleich, dem SPD-Ortsverein Rübenach zum 90. Geburtstag gratulieren zu dürfen.
Gemeinsam mit Joachim Hofmann-Göttig, den ich zuhause abholte, fahre ich zur Festveranstaltung. Der Männerchor Rübenach singt zuerst, hierbei kann ich feststellen, dass mein allererster Zahnarzt Dr. Bernhard Grimsehl, ich nannte ihn immer “Dr. Wackelzahn”, dort als Chorleiter aktiv ist. Sooo klein ist Koblenz! Was für eine schöne Anekdote für meine Worte zum Jubiläum. Hier in Rübenach bei der SPD sind auch alle Generationen vertreten und es wird darauf geachtet, dass man miteinander den Stadtteil gestaltet und neuen Leuten Chancen gibt. Das finde ich gut.

Gratulierten Marion Lipinski-Naumann (6.v.l.) zum 90. Geburtstag - ihres Ortsvereins: Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (4.v.l.), Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (rechts) und natürlich auch ich.


2 years ago – 13.5.2009

Gehen Sie bitte zur Wahl am 7. Juni 2009!


2 years ago – 13.5.2009

Meine Empfehlung zur Oberbürgermeisterwahl am 27. September 2009: Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, dessen unabhängige Bewerbung um dieses Amt ich nicht nur persönlich unterstütze, sondern auch die SPD Koblenz.

Meine Empfehlung zur Oberbürgermeisterwahl am 27. September 2009: Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, dessen unabhängige Bewerbung um dieses Amt ich nicht nur persönlich unterstütze, sondern auch die SPD Koblenz.